Books by Peter Mersch
Overview
Health topics
- Migräne: Heilung ist möglich
- Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird
- Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt: Wie man sein Wunschgewicht dauerhaft hält
- Klüger werden und Demenz vermeiden: Wie sich beides für Jung und Alt erreichen lässt!
Evolution, demographics, and climate
- The Origin of Competences I: Foundations
- The Origin of Competences II: Applications
- Low Birth Rates: How Developed Countries Can Stop the Greatest Threat to Human Civilization
- Why the World Can't Easily Go Green
- Eusociality: Why Honey Bees Do Not Evolve by Kin Selection
- Die Familienmanagerin: Kindererziehung und Bevölkerungspolitik in Wissensgesellschaften
- Hurra, wir werden Unterschicht! Zur Theorie der gesellschaftlichen Reproduktion
Miscellaneous
- Die Flüchtlingskrise: Das Migrations- und Kriminalverhalten von Zuwanderern
- Die Geburtsstunde der Lügenpresse: Der Fall Eva Herman
- Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa: Kontroversen bei der Olympiade 2016 in Rio de Janeiro
The books in detail
Migräne: Heilung ist möglich
Immer mehr Menschen leiden unter Migräne, einer Krankheit mit quälenden Kopfschmerzen und zum Teil schweren neurologischen Symptomen. Allein in Deutschland geht man von 6 bis 8 Millionen Betroffenen aus, darunter eine zunehmende Zahl kleiner Kinder.
Peter Mersch zeigt auf, dass es sich bei Migräne keineswegs - wie von der Schulmedizin behauptet - um eine unheilbare neurologische Erkrankung handelt, sondern um temporäre energetische Krisen im Gehirn, in vielen Fällen verursacht durch eine zu kohlenhydratreiche Ernährung.
Die Umstellung der Energieversorgung des Gehirns vom Kohlenhydratstoffwechsel auf den leistungsfähigeren Fettstoffwechsel war die Voraussetzung dafür, dass das Gehirn des Menschen in der Altsteinzeit wachsen konnte. Mit Einführung des Getreides im Neolithikum und dem späteren Siegeszug des Zuckers erfolgte eine immer stärkere Regression der Energieversorgung des Gehirns auf den labileren Kohlenhydratstoffwechsel, womit viele Menschen nicht zurechtkommen. Die Folge sind Unterzuckerungen und andere sporadische zerebrale Mangelsituationen, die zu den Migräneattacken führen.
Das Buch stellt dar, wie durch Umstellung auf eine Ernährung, die den energetischen Anforderungen des Gehirns entspricht, und andere Lebensstilmaßnahmen Migräne deutlich gebessert oder sogar geheilt werden kann.
2. unveränderte Auflage der Erstausgabe aus 2006
Peter Mersch ist Mathematiker, Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Migräne und Adipositas. Von ihm stammen die Kompetenzbasierte Evolutionstheorie, Ricardos Theorem der Kernkompetenzvorteile (Kompetenzbasiertes Ricardo-Theorem), die Kompetenzbasierte Zivilisationstheorie, die Kompetenzbasierte Theorie der Fertilität, die Kompetenzbasierte Eusozialitätstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichtspandemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.
Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird
Die vorherrschende Vorstellung der Medizin ist, dass Menschen in erster Linie deshalb übergewichtig werden, weil sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen. Meist wird ihnen geraten, weniger zu essen - insbesondere vom Hauptenergieträger Fett - und sich gleichzeitig mehr zu bewegen - zum Beispiel durch Sport -, um die zu viel aufgenommene Energie zu verbrauchen.
Peter Mersch zeigt demgegenüber, dass es vor allem der aus evolutionärer Sicht noch nicht ganz ausgereifte Gehirnstoffwechsel des Menschen ist, der ihn unter den heutigen Lebensbedingungen zunehmend übergewichtig werden lässt. Denn unter der modernen Zivilisationskost kann das energiehungrigste und wichtigste Organ des Menschen - das Gehirn - die vielen, im Körperfett vorgehaltenen Kalorien nicht ausreichend nutzen, sodass Menschen selbst dann wieder hungrig werden, wenn sie längst überreichlich viel Fett am eigenen Körper tragen.
Ursache des Problems ist also weder die zu reichliche Fettspeicherung noch die mangelhafte Fettmobilisierung bei den Übergewichtigen, wie es die meisten Diäten und Ernährungsexperten behaupten, sondern die unzureichende Nutzung der in den Fettdepots gespeicherten Energien. Damit lässt sich insbesondere der epidemische Charakter der globalen Übergewichtswelle gut erklären.
Der Autor schließt seine Ausführungen mit einer Erläuterung verschiedener Lebensstilmaßnahmen und Ernährungsweisen zur Vermeidung und Reduzierung von Übergewicht, an deren Grundprinzipien er sich seit mehr als 20 Jahren selbst hält. In diesem Zuge analysiert er zahlreiche Ernährungsprogramme zur Gewichtsabnahme wie die Atkins-Diät, South-Beach-Diät, Lutz-Diät, ketogene Diät, anabole Diät, Dukan-Diät, 17-Tage-Diät, GLYX-Diät, Montignac-Methode, LOGI-Methode, Sears-Diät, Trennkost, Schlank im Schlaf, KFZ-Diät, Steinzeiternährung, FDH, Low-Fat etc. und beschreibt deren Eigenschaften und Wirkmechanismen.
Peter Mersch ist Mathematiker, Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Migräne und Adipositas. Von ihm stammen die Kompetenzbasierte Evolutionstheorie, Ricardos Theorem der Kernkompetenzvorteile (Kompetenzbasiertes Ricardo-Theorem), die Kompetenzbasierte Zivilisationstheorie, die Kompetenzbasierte Theorie der Fertilität, die Kompetenzbasierte Eusozialitätstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichtspandemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.
Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt: Wie man sein Wunschgewicht dauerhaft hält
Warum werden immer mehr Menschen übergewichtig? Warum scheitern so viele Diäten? Und warum kommt es dabei ganz häufig zum gefürchteten Jojo-Effekt?
Peter Mersch zeigt, dass dies vor allem an unserem Gehirn liegt, das unter der modernen Ernährungsweise, aber auch den meisten Diäten, ausschließlich aus Glukose Energie gewinnen kann. Da der menschliche Organismus aus Fett keine Glukose mehr erzeugen kann, sind die Energiereserven der Fettdepots für den Hauptenergieverbraucher des menschlichen Körpers - das Gehirn - dann nicht länger nutzbar.
Der Autor schließt seine Ausführungen mit einer Erläuterung verschiedener Maßnahmen, durch die man bei zahlreichen Diäten einem Jojo-Effekt entrinnen und sein Wunschgewicht langfristig halten kann.
Das Buch wendet sich insbesondere an Leser, die an den eher wissenschaftlichen Erläuterungen des Buchs "Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird" des gleichen Autors weniger interessiert sind.
Peter Mersch ist Mathematiker, Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Migräne und Adipositas. Von ihm stammen die Kompetenzbasierte Evolutionstheorie, Ricardos Theorem der Kernkompetenzvorteile (Kompetenzbasiertes Ricardo-Theorem), die Kompetenzbasierte Zivilisationstheorie, die Kompetenzbasierte Theorie der Fertilität, die Kompetenzbasierte Eusozialitätstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichtspandemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.
Klüger werden und Demenz vermeiden: Wie sich beides für Jung und Alt erreichen lässt!
Ein Buch, das Ihnen zeigt, wie Sie Ihre Intelligenz verbessern und die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns bis ins hohe Alter erhalten können.
Es richtet sich an Jung und Alt, aber auch an Eltern von kleineren Kindern.
Mit Mitte dreißig war der Autor aufgrund seiner jahrzehntelangen schweren Migräneerkrankung geistig und körperlich bereits so sehr erschöpft, dass er sich kaum mehr konzentrieren konnte, unter Schlafstörungen litt und bei den kleinsten Anstrengungen und Aufregungen Kopfschmerz-, Schwindel- und Panikattacken bekam. Daneben plagten ihn chronische Müdigkeit, Depressionen und rheumatische Beschwerden. Von den Ärzten war kaum mehr Hoffnung zu erwarten, da er im medizinischen Sinne als austherapiert galt. Wenig später fand er heraus, was er - wie vermutlich die meisten Menschen in unserer Gesellschaft ebenso - seit Anbeginn seines Lebens falsch machte. Heute, mit über 60 Jahren, erarbeitet er eigenständige kreative Lösungen zu äußerst komplexen wissenschaftlichen Problemstellungen, wie es die von ihm entwickelte "Systemische Evolutionstheorie" beispielhaft demonstriert.
Das Buch wendet sich an alle, die ihre vorhandene Konzentrationsfähigkeit weiter verbessern und sich ihre kognitiven Fähigkeiten bis ans Lebensende erhalten möchten. Es macht Mut und Hoffnung, da es zeigt, dass man mit den geeigneten Maßnahmen selbst im Alter noch deutlich klüger und kreativer werden kann.
Der Autor lässt anklingen, dass die im Buch vorgeschlagenen Verhaltens- und Lebensstilmaßnahmen ein erhebliches Kostensenkungspotenzial im Gesundheitssystem besitzen können.
Peter Mersch ist Mathematiker, Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Migräne und Adipositas. Von ihm stammen die Kompetenzbasierte Evolutionstheorie, Ricardos Theorem der Kernkompetenzvorteile (Kompetenzbasiertes Ricardo-Theorem), die Kompetenzbasierte Zivilisationstheorie, die Kompetenzbasierte Theorie der Fertilität, die Kompetenzbasierte Eusozialitätstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichtspandemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.
The Origin of Competences I: Foundations. A Generalization of Evolutionary Theory Beyond Natural Selection
For more than 150 years, the Darwinian framework has been the dominant explanation for the evolution of life. It works well for animals and plants, but it reaches its limits when applied to humans and their societies.
This book presents a new, general theory of evolution—the Competence-based Theory of Evolution. It treats competence, rather than the gene or the individual, as the central unit of evolutionary change and rests on one fundamental assumption: all living systems are loss-of-competence-averse.
Volume I: Foundations develops the complete theoretical architecture of this framework. It introduces powerful new concepts—such as the Ricardian division of competence—that lay the groundwork for evolutionary economics and for understanding the evolution of human societies.
Volume II: Applications then demonstrates the theory’s explanatory power in concrete real-world domains.
Peter Mersch is a mathematician, systems analyst and futurologist. His research focuses on the theory of evolution, sociocultural evolution, demography, migraine and obesity.
Franz Josef Radermacher, Professor of Mathematics and Computer Science, Member of the Club of Rome:
"This is an outstanding work. It offers a comprehensive exploration of the concept of evolution, encompassing general superorganisms, including businesses, states, and all of humanity – a theme that has always been of particular importance to me."
Gerhard Vollmer, Professor of Physics and Philosophy, Co-Founder of Evolutionary Epistemology:
"It seems to me that this is the best generalization of the concept of evolution so far."
Franz-Xaver Kaufmann, Professor of Sociology, Co-Founder of Welfare State Sociology, on the Family Manager Concept:
"The case for professionalizing family activities has much to commend it. Some might argue that the Family Manager Concept further promotes the deinstitutionalization of the family. However, this consistent proposal certainly addresses a dimension that has been largely overlooked in the discussion about the precarious ensuring of the next generation."
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The Origin of Competences II: Applications. A Generalization of Evolutionary Theory Beyond Natural Selection
For more than 150 years, the Darwinian framework has been the dominant explanation for the evolution of life. It works well for animals and plants, but it reaches its limits when applied to humans and their societies.
This volume applies the Competence-based Theory of Evolution—developed in full in The Origin of Competences I: Foundations—to concrete and often puzzling real-world phenomena. It examines the dramatic decline in human fertility rates in modern societies, the remarkable long-term stability of eusocial insect colonies such as honeybees, the rise and fall of business organizations, and other complex social and economic processes.
In each case, the principle of loss-of-competence aversion offers new and frequently counter-intuitive explanations that classical evolutionary theory struggles to provide.
Peter Mersch is a mathematician, systems analyst and futurologist. His research focuses on the theory of evolution, sociocultural evolution, demography, migraine and obesity.
Franz Josef Radermacher, Professor of Mathematics and Computer Science, Member of the Club of Rome:
"This is an outstanding work. It offers a comprehensive exploration of the concept of evolution, encompassing general superorganisms, including businesses, states, and all of humanity – a theme that has always been of particular importance to me."
Gerhard Vollmer, Professor of Physics and Philosophy, Co-Founder of Evolutionary Epistemology:
"It seems to me that this is the best generalization of the concept of evolution so far."
Franz-Xaver Kaufmann, Professor of Sociology, Co-Founder of Welfare State Sociology, on the Family Manager Concept:
"The case for professionalizing family activities has much to commend it. Some might argue that the Family Manager Concept further promotes the deinstitutionalization of the family. However, this consistent proposal certainly addresses a dimension that has been largely overlooked in the discussion about the precarious ensuring of the next generation."
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Low Birth Rates: How Developed Countries Can Stop the Greatest Threat to Human Civilization
One of the most profound and least understood crises of our time is unfolding largely unnoticed: the dramatic decline in human fertility rates across virtually all industrialized nations. At the same time, many developing countries continue to have high birth rates. Paradoxically, the better a country performs on international education rankings such as PISA, the lower its fertility rate tends to be. This pattern also holds within countries: the higher the level of education, the fewer children people have on average.
This phenomenon, known as the demographic-economic paradox, stands in direct contradiction to the expectations of classical evolutionary theory. The Competence-based Theory of Evolution offers a new and coherent explanation for this development and shows which measures would be necessary to halt and reverse it.
The book demonstrates that without fundamental changes, certain populations and cultures risk disappearing not through war or catastrophe, but through a quiet, continuous loss of competences caused by sustained sub-replacement fertility.
Peter Mersch is a mathematician, systems analyst and futurologist. His research focuses on the theory of evolution, sociocultural evolution, demography, migraine and obesity.
Franz-Xaver Kaufmann, Professor of Sociology, Co-Founder of Welfare State Sociology, on the Family Manager Concept:
"The case for professionalizing family activities has much to commend it. Some might argue that the Family Manager Concept further promotes the deinstitutionalization of the family. However, this consistent proposal certainly addresses a dimension that has been largely overlooked in the discussion about the precarious ensuring of the next generation."
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Why the World Can't Easily Go Green: Loss-of-Competence Aversion and the Global Energy Transition
The climate crisis is one of the greatest challenges humanity faces. Yet despite decades of international agreements and technological progress, meaningful global decarbonization remains painfully slow.
This book offers a new explanation for this persistent difficulty. Drawing on the Competence-based Theory of Evolution, it shows that the main obstacle is not primarily a lack of technology or political will, but a fundamental behavioral pattern shared by all living systems: loss-of-competence aversion.
Individuals resist giving up familiar heating systems and cars. Companies hesitate to abandon profitable fossil-based business models. And governments shy away from measures that could endanger short-term economic stability or political support. Particularly challenging is the situation of countries whose economies are heavily dependent on the extraction and export of fossil fuels. They are effectively being asked to dismantle their entire existing economic model without a clear, equally viable alternative being offered.
The result is a systematic resistance to rapid change that conventional climate policy has largely underestimated. The book analyzes why this resistance is so strong and what it means for the feasibility of current transition strategies.
Peter Mersch is a mathematician, systems analyst and futurologist. His research focuses on the theory of evolution, sociocultural evolution, demography, migraine and obesity.
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Eusociality: Why Honey Bees Do Not Evolve by Kin Selection
Ricardo’s theory of comparative advantage is one of the most fundamental insights in economics. It explains under which conditions division of labor is mutually beneficial, independent of gains from specialization or economies of scale. For this reason, it is sometimes called the law of association.
In this book, Ricardo’s theorem is first translated into a more intuitive, competence-based formulation grounded in the fundamental assumption of the Competence-based Theory of Evolution. This reformulation makes the theorem significantly easier to generalize and apply beyond the classic two-actor, two-good case.
The competence-based version of Ricardo’s theorem is then applied to the eusocial organization of insect colonies. The results align with biological observation but differ markedly from the explanations offered by established evolutionary biology, particularly inclusive fitness theory (kin selection). The analysis suggests that the latter cannot adequately account for the evolution and stability of eusocial systems.
Peter Mersch is a mathematician, systems analyst and futurologist. His research focuses on the theory of evolution, sociocultural evolution, demography, migraine and obesity.
Franz Josef Radermacher, Professor of Mathematics and Computer Science, Member of the Club of Rome on Competence-based Theory of Evolution:
"This is an outstanding work. It offers a comprehensive exploration of the concept of evolution, encompassing general superorganisms, including businesses, states, and all of humanity – a theme that has always been of particular importance to me."
Gerhard Vollmer, Professor of Physics and Philosophy, Co-Founder of Evolutionary Epistemology on Competence-based Theory of Evolution:
"It seems to me that this is the best generalization of the concept of evolution so far."
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Die Familienmanagerin: Kindererziehung und Bevölkerungspolitik in Wissensgesellschaften
Die entwickelten Länder sind geprägt von einer Armut an und unter Kindern, beschönigend auch demographischer Wandel genannt.
Peter Mersch zeigt auf, dass es in Wissensgesellschaften eine Kernaufgabe des Staates ist, für eine quantitative und qualitative Nachwuchssicherung und damit für eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung zu sorgen, andernfalls wird die Zukunftssicherung vernachlässigt und es kommt zu einer Verletzung des Prinzips der Generationengerechtigkeit.
Effizient erfüllen ließe sich die Aufgabe durch eine Professionalisierung von Familienarbeit, die über eine Besteuerung von Kinderlosen zu finanzieren wäre. Das Fazit des Autors ist: Das demographische Problem der entwickelten Länder ist lösbar, allerdings ganz anders, als es bislang versucht wurde.
Peter Mersch ist Mathematiker, Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Migräne und Adipositas. Von ihm stammen die Kompetenzbasierte Evolutionstheorie, Ricardos Theorem der Kernkompetenzvorteile (Kompetenzbasiertes Ricardo-Theorem), die Kompetenzbasierte Zivilisationstheorie, die Kompetenzbasierte Theorie der Fertilität, die Kompetenzbasierte Eusozialitätstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichtspandemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.
Prof. Dr. Franz-Xaver Kaufmann (Mitbegründer der Soziologie des Wohlfahrtsstaates):
"Das Plädoyer für eine Professionalisierung von Familientätigkeiten hat vieles für sich. Manche werden einwenden, das Familienmanager-Konzept leiste einer Deinstitutionalisierung von Familie weiter Vorschub. Auf jeden Fall spricht der konsequente Vorschlag aber eine bisher kaum bedachte Dimension in der Diskussion um die prekäre Nachwuchssicherung an."
Hurra, wir werden Unterschicht! Zur Theorie der gesellschaftlichen Reproduktion
Seit einigen Jahren sind in den westlichen Industrienationen gesellschaftliche Veränderungen zu beobachten, die von einer Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse und dem Herausbilden einer neuen "Unterschicht" geprägt sind. Als Ursache für diesen auch "Brasilianisierung des Westens" genannten Prozess gilt allgemein die Globalisierung unter dem neoliberalen Paradigma des freien Marktes.
Peter Mersch zeigt dagegen auf, dass diese Entwicklung ganz entscheidend auch reproduktiv und damit aus sich selbst heraus erfolgt.
Seit der weiblichen Emanzipation und der sie begleitenden Individualisierung haben Frauen die freie Wahl zwischen produktiven und reproduktiven Tätigkeiten. In den Industrienationen ist aber die Wirtschaft marktwirtschaftlich organisiert, die gesellschaftliche Reproduktion dagegen sozialistisch. Bei Letzterer kommt es dann zwangsläufig zur "Tragik der Allmende" und damit zum Phänomen des demographischen Wandels. Vereinbarkeitsmaßnahmen werden daran nur unwesentlich etwas ändern können.
In modernen Gesellschaften vermittelt sich sozialer Erfolg ganz wesentlich über Bildung. Weil aber Frauen nun umso weniger Kinder in die Welt setzen, je gebildeter und beruflich erfolgreicher sie sind, und sich Gleichgebildete meist untereinander paaren, werden die Kompetenzen einer Generation nicht mehr ausreichend an ihre Nachkommen weitergegeben. Die Folgen: Die Generationengerechtigkeit wird verletzt, und die entwickelten Länder "brasilianisieren" sich in Richtung Entwicklungsländer.
Das Fazit des Autors ist: Die Emanzipation der Frauen macht eine Angleichung der Organisation von Wirtschaft und Nachwuchsarbeit zwingend erforderlich. Der Individualisierung auf Seiten der Frauen müssen die entsprechenden Institutionalisierungen nun noch folgen. Das Buch zeigt detailliert auf, was zu tun ist.
Peter Mersch ist Mathematiker, Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Migräne und Adipositas. Von ihm stammen die Kompetenzbasierte Evolutionstheorie, Ricardos Theorem der Kernkompetenzvorteile (Kompetenzbasiertes Ricardo-Theorem), die Kompetenzbasierte Zivilisationstheorie, die Kompetenzbasierte Theorie der Fertilität, die Kompetenzbasierte Eusozialitätstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichtspandemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.
Prof. Dr. Franz-Xaver Kaufmann (Mitbegründer der Soziologie des Wohlfahrtsstaates):
"Das Plädoyer für eine Professionalisierung von Familientätigkeiten hat vieles für sich. Manche werden einwenden, das Familienmanager-Konzept leiste einer Deinstitutionalisierung von Familie weiter Vorschub. Auf jeden Fall spricht der konsequente Vorschlag aber eine bisher kaum bedachte Dimension in der Diskussion um die prekäre Nachwuchssicherung an."
Die Flüchtlingskrise: Das Migrations- und Kriminalverhalten von Zuwanderern
Das Buch untersucht das Migrations- und Kriminalverhalten von in Deutschland lebenden Zuwanderern und die zugehörigen Flucht- und Migrationsursachen in den Herkunftsländern. Grundlage der Analysen sind die Bevölkerungsdaten des Statistischen Bundesamts und des Ausländerzentralregisters, die Polizeilichen Kriminalstatistiken des Bundeskriminalamts, die Publikationen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und zahlreiche weitere öffentlich zugängliche internationale Länderdaten und -indikatoren. Unter anderem wurden die folgenden Ergebnisse erzielt:
- Bei der Flüchtlingskrise handelt es sich um eine globale Völkerwanderung, die fast ausnahmslos von islamischen Herkunftsländern ausgeht. Als treibende Ursachen sind vor allem das viel zu starke Bevölkerungswachstum, die islamischen Heiratsregeln und die in der islamischen Welt weit verbreitete Polygamie zu nennen, durch die eine große Zahl an ausgegrenzten und auswanderungswilligen jungen Männern entsteht.
- Eine ungesteuerte Massenzuwanderung nach Europa ist mit den Grundprinzipien der Zivilisation nicht vereinbar.
- Zwischen den durchschnittlichen Kriminalitätsraten verschiedener Ausländerpopulationen bestehen oftmals deutlich größere Differenzen als zwischen den mittleren Kriminalitätsraten aller in Deutschland lebenden Ausländer und der Deutschen. Eine spezifische Ausländerkriminalität existiert somit nicht.
- Asylbewerber waren in den Jahren 2014 bis 2016 pro Kopf mehr als 13 Mal so häufig Tatverdächtige bei Gewaltkriminalität (inklusive gewaltorientierten Sexualdelikten) wie Deutsche.
- Zuwanderer aus islamischen Herkunftsländern wurden in 2014 bis 2016 pro Kopf deutlich häufiger einer Gewaltkriminalität tatverdächtigt als Ausländer aus christlichen Herkunftsländern. Der Zusammenhang besteht entsprechend auch für afrikanische Herkunftsländer.
Peter Mersch ist Mathematiker, Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Migräne und Adipositas. Von ihm stammen die Kompetenzbasierte Evolutionstheorie, Ricardos Theorem der Kernkompetenzvorteile (Kompetenzbasiertes Ricardo-Theorem), die Kompetenzbasierte Zivilisationstheorie, die Kompetenzbasierte Theorie der Fertilität, die Kompetenzbasierte Eusozialitätstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichtspandemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.
Die Geburtsstunde der Lügenpresse: Der Fall Eva Herman
Der Fall Eva Herman gehört zu den größten Medienskandalen der Nachkriegsgeschichte. Unmittelbarer Auslöser war eine öffentliche Äußerung der ehemaligen Sprecherin der Tagesschau zur fehlenden "Wertschätzung der Mutter" durch die 68er. Eine einzelne Journalistin hatte dies als Nazi-Lob ausgelegt; eine Interpretation, der sich praktisch die gesamte Presse und schließlich auch der Bundesgerichtshof anschlossen.
Peter Mersch zeigt anhand einer Wort-für-Wort-Analyse, dass es sich bei der damaligen Presse-Deutung um eine Fehlinterpretation handelt. Er kommt zu dem Schluss, dass der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin durch Medien und Judikative schwerstes Unrecht zugefügt wurde. Sie ist deshalb vollständig zu rehabilitieren. Der Skandal trug maßgeblich dazu bei, den Begriff der "Lügenpresse" in der Öffentlichkeit zu etablieren.
Der Fall wird im Kontext aktueller gesellschaftlicher Themen wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Familienproblematik, demografischer Wandel, Massenmigration und Meinungsfreiheit dargestellt und diskutiert.
Peter Mersch ist Mathematiker, Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Migräne und Adipositas. Von ihm stammen die Kompetenzbasierte Evolutionstheorie, Ricardos Theorem der Kernkompetenzvorteile (Kompetenzbasiertes Ricardo-Theorem), die Kompetenzbasierte Zivilisationstheorie, die Kompetenzbasierte Theorie der Fertilität, die Kompetenzbasierte Eusozialitätstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichtspandemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.
Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa: Kontroversen bei der Olympiade 2016 in Rio de Janeiro
Neben dem immerwährenden Thema Doping und einigen herausragenden Weltrekorden sorgten vor allem zwei Ereignisse während der Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro für Diskussionsstoff: Die Teilnahme gleich mehrerer hyperandrogener Frauen - insbesondere der Südafrikanerin Caster Semenya - am 800-Meter-Lauf der Frauen und die an öffentliche Bloßstellung und Hetze grenzende Berichterstattung über die russische Schwimmerin Julija Jefimowa (Yuliya Yefimova/Efimova).
Der Autor legt dar, dass die Teilnahme von Intersexuellen am Leistungssport für Frauen letztlich der Intention des Frauensports zuwiderläuft. Im Fall der russischen Schwimmerin Jefimowa zeigt er auf, dass sie während der Olympiade in Rio de Janeiro zu Unrecht attackiert und dämonisiert wurde. Für den zukünftigen Umgang mit vermeintlichen Dopingsündern schlägt er einen individuelleren, menschenwürdigeren und sich stärker an etablierte Rechtsnormen orientierenden Umgang vor.
Peter Mersch ist Mathematiker, Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Migräne und Adipositas. Von ihm stammen die Kompetenzbasierte Evolutionstheorie, Ricardos Theorem der Kernkompetenzvorteile (Kompetenzbasiertes Ricardo-Theorem), die Kompetenzbasierte Zivilisationstheorie, die Kompetenzbasierte Theorie der Fertilität, die Kompetenzbasierte Eusozialitätstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichtspandemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.
